Direktor

Zur Person

Beruflicher Werdegang

Prof. Thomas Krieg, Direktor der Klinik für Dermatologie und Venerologie der Uniklinik Köln, wurde 1949 in Büderich, Kreis Grevenbroich geboren. Er studierte in Berlin Humanmedizin. Verschiedene Stipendien führten ihn an Universitäten und Forschungseinrichtungen im In- und Ausland, so zum Beispiel an das Institute for Cell Genetics in Stockholm oder das National Cancer Institute Bethesda/USA. 1982 habilitierte er sich für Dermatologie und Venerologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1991 folgte er dem Ruf der Uniklinik Köln. Hier leitet er seit 1995 als Geschäftsführer auch das Zentrum für Molekulare Medizin. Prof. Krieg ist seit 2011 Senator der Leopoldina, Nationale Akademie der Wissenschaften seit 2011. Er bekleidet seit 2011 das Amt des Dekans der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln.

Zu den Hauptforschungsgebieten Prof. Kriegs gehören die Allgemeine Dermatologie und Venerologie, Bindegewebserkrankungen, blasenbildende Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, Wundheilungsstörungen, Zellbiologie und die Bindegewebsforschung. Seine wissenschaftliche Arbeit ist häufig durch Preise und Auszeichnungen gewürdigt worden. So erhielt Prof. Krieg den Dr. Heinz- Karger-Preis, den Gottron-Just-Preis, die Otto-Hahn-Medaille, den Bill Reed Award, den Presidents Award und den Max-Planck-Forschungspreis.

Prof. Krieg ist Ehrenmitglied der Polnischen und der Ungarischen Dermatologischen Gesellschaft sowie Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina. Die Semmelweis Universität Budapest verlieh ihm die Ehrendoktorwürde. Er ist auch für viele Zeitschriften tätig, so gab er zum Beispiel die Zeitschrift für Haut- und Geschlechtskrankeiten heraus und war Section-Editor der J. Investigative Dermatology und European Editor der Wound Repair and Regeneration.

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